ERPC modernisiert die Netzwerkarchitektur für Solana-HTTP-, WebSocket- und gRPC-Verkehr in Frankfurt

ERPC, betrieben von ELSOUL LABO B.V. (Hauptsitz: Amsterdam, Niederlande; CEO: Fumitake Kawasaki) und Validators DAO, hat die Netzwerkarchitektur für HTTP-/WebSocket-/gRPC-Verkehr in der Region Frankfurt (FRA) umfassend modernisiert.
Dieses Upgrade wurde bereits in der Produktionsumgebung umgesetzt. Der gesamte Verkehr, der derzeit die Region Frankfurt nutzt, wird unter der neuen vorgelagerten Netzwerkarchitektur verarbeitet.
Warum Frankfurt weiterhin gewählt wird
Der Grund dafür, dass sich die Nutzung auf der ERPC-Plattform weiterhin auf die Region Frankfurt konzentriert, liegt darin, dass sich die Bedingungen für stabile und konsistente Ergebnisse im realen Solana-Betrieb dort strukturell leichter erfüllen lassen.
Frankfurt ist eine Region, in der große Solana-Validatoren und große Stake-Anteile dicht konzentriert sind. Diese Konzentration bedeutet mehr als bloße geografische Nähe: Sie bietet strukturelle Vorteile, durch die Beobachtung, Follow-up, der Empfang von Shreds und Zustandsaktualisierungen über kürzere und konsistentere Netzwerkwege abgeschlossen werden können.
Solana arbeitet mit einem Ausführungsmodell, in dem die Leader in kurzen Abständen wechseln und Blockproduktion, Shred-Weiterleitung, Abstimmungen und Zustandsaktualisierungen kontinuierlich mit minimalen Unterbrechungen ablaufen. In diesem Modell werden Ergebnisse nicht durch die durchschnittliche Antwortgeschwindigkeit bestimmt, sondern dadurch, wie gut die Latenzschwankungen unterdrückt werden und wie zuverlässig das Follow-up bei externen Störungen intakt bleibt.
Frankfurt profitiert von einer langen Geschichte ausgereifter Vernetzung, die für Finanzanwendungen entwickelt wurde. Dadurch entsteht eine Netzwerkumgebung mit hoher Routenstabilität und Vorhersagbarkeit. Da weniger Segmente das öffentliche Internet durchqueren und eine große Nähe zu wichtigen Aggregationspunkten besteht, ist die Struktur von Natur aus widerstandsfähig gegen zufälligen Jitter, der Ergebnisse beeinflussen kann.
Da sich diese Bedingungen im Laufe der Zeit entwickelt haben, wird Frankfurt nicht als vorübergehend schnelle Region gewählt, sondern als Region, in der sich hohe Leistung leichter dauerhaft aufrechterhalten lässt.
Bei jüngsten Beobachtungen identifizierter struktureller Engpass
ERPC hat die Verkehrspfade in der Region Frankfurt kontinuierlich überwacht. Dabei wurde deutlich, dass sich die Last nicht auf den RPC- und gRPC-Knoten selbst konzentrierte, sondern auf der vorgelagerten Proxy-Schicht.
Der gesamte HTTP-/WebSocket-/gRPC-Verkehr läuft durch diesen vorgelagerten Proxy. Wenn die Zahl gleichzeitiger Verbindungen steigt und sich dauerhafte Kommunikationsverbindungen überlagern, wirken sich die Verarbeitungskapazität und das Verhalten dieser Schicht unmittelbar auf die allgemeine Kommunikationsstabilität aus. Kommt es auf der Proxy-Schicht zu einer Überlastung, wirkt sich dies nachgelagert aus und verringert die Erfolgsraten von Transaktionen sowie die Zuverlässigkeit des Follow-ups.
Da Frankfurt die Region mit der höchsten Nachfragekonzentration ist, erwies sich dieser vorgelagerte Proxy eindeutig als nächste strukturelle Einschränkung. ERPC betrachtet dies nicht als zufälliges Problem, sondern als architektonische Herausforderung.
Umgesetztes Upgrade der Netzwerkarchitektur
Im Rahmen dieses Upgrades hat ERPC das vorgelagerte Proxy-Netzwerk in der Region Frankfurt vollständig erneuert und erweitert. Statt lediglich die Anzahl der Maschinen zu erhöhen, wurde die Hardwarearchitektur am Verkehrseintrittspunkt grundlegend neu bewertet, um sowohl die Verarbeitungskapazität als auch die Stabilität zu steigern.
Der vorgelagerte Proxy muss auch bei aufeinanderfolgenden kurzfristigen Spitzen eine unterbrechungsfreie Verarbeitung gewährleisten. Um diese Anforderung zu erfüllen, wurden CPU- und Speichergenerationen auf die neuesten verfügbaren Versionen aktualisiert. Daraus ergibt sich eine Konfiguration, die unter anhaltender Last stabil bleibt.
Dieses Upgrade soll nicht lediglich die durchschnittlichen Antwortzeiten geringfügig verbessern. Stattdessen stärkt es die grundlegende Basis, die erforderlich ist, um bei steigender Nachfrage stabile Bedingungen für die Transaktionsausführung aufrechtzuerhalten.
Zustand nach dem Upgrade
Das Upgrade ist bereits in der Produktionsumgebung aktiv. Der gesamte HTTP-/WebSocket-/gRPC-Verkehr in der Region Frankfurt wird derzeit von der neuen Architektur des vorgelagerten Proxy-Netzwerks verarbeitet.
Dank der verbesserten Stabilität an der Eingangsschicht können sich die nachgelagerten RPC- und gRPC-Knoten weiterhin auf ihre Kernverarbeitungsaufgaben konzentrieren. Durch die Unterdrückung von Schwankungen am Eingangspunkt ist es weniger wahrscheinlich, dass sich die allgemeinen Kommunikationsbedingungen verschlechtern.
Migration des Geyser-gRPC-Endpunkts
Im Rahmen dieses Upgrades ist nur für den Geyser-gRPC-Dienst die Migration zu einem neuen Endpunkt erforderlich. An den HTTP- oder WebSocket-Endpunkten gibt es keine Änderungen.
Der alte Geyser-gRPC-Endpunkt soll in etwa zwei Wochen entfernt werden. Nutzer, die derzeit auf den alten Endpunkt angewiesen sind, werden gebeten, innerhalb dieses Zeitraums die Migration abzuschließen. Einzelheiten zum neuen Endpunkt und zu den Migrationsschritten werden über den offiziellen Validators-DAO-Discord bereitgestellt.
Preise im offenen Verkauf
Die Preise des offenen Verkaufs für RPC- und gRPC-Dienste im Januar 2026 enden in drei Tagen. Verträge, die innerhalb dieses Zeitraums abgeschlossen werden, behalten die Preise des offenen Verkaufs, solange der Vertrag aktiv bleibt. Einzelheiten und Bedingungen sind über den offiziellen Validators-DAO-Discord verfügbar.
Verfügbarkeit und Anfragen
Für aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit, der Geyser-gRPC-Migration und Preisen kontaktieren Sie uns bitte über den offiziellen Validators-DAO-Discord.
Offizieller Validators DAO Discord: https://discord.gg/C7ZQSr CkYR
Offizielle ERPC-Website: https://erpc.global/de
Offizielle ERPC-Website: https://erpc.global/de
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