ERPC verbessert die Latenz an allen Solana-Shredstream-Endpunkten. Optimierte Netzwerkpfade und höhere Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe sorgen für stabilere Hochgeschwindigkeits-Streams

ERPC, betrieben von ELSOUL LABO B.V. (Hauptsitz: Amsterdam, Niederlande; CEO: Fumitake Kawasaki) und Validators DAO, gibt bekannt, dass die Verbesserungen an der Netzwerkinfrastruktur seines Solana-Shredstreams abgeschlossen sind. Damit wurden sowohl die Latenz als auch die Qualität der Datenerfassung verbessert. Die Verbesserungen wurden bereits auf alle von ERPC bereitgestellten Shredstream-Endpunkte angewendet.
Im Rahmen dieser Initiative hat ERPC die Netzwerkpfade optimiert und die Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe erhöht, sodass Erfassungswege und Verarbeitungseigenschaften auch bei hoher Auslastung oder externen Störungen stabil bleiben. Dadurch wurden die Latenzschwankungen bei Verkehrsspitzen reduziert und die durchschnittliche Latenz dauerhaft gesenkt. So wird im gesamten Shredstream ein ausgewogeneres Verhältnis von Geschwindigkeit und Qualität erreicht.
Die Rolle von Shreds und ihre Bedeutung im realen Betrieb
Solana Shreds bilden die früheste Schicht, über die sich Blockdaten im Netzwerk verbreiten. Da Shreds vor häufig verwendeten Schnittstellen wie RPC, WebSocket und Geyser gRPC eintreffen, beeinflussen sie direkt die Erkennungsgeschwindigkeit und das Design der ersten Reaktion.
Die Qualität von Shreds wird nicht allein durch die durchschnittliche Latenz bestimmt. Im realen Betrieb ist entscheidend, ob während Spitzenlasten oder plötzlicher Verkehrsspitzen gleichbleibende Erfassungsbedingungen aufrechterhalten werden können. Die jüngsten Verbesserungen wurden unter dieser Voraussetzung entwickelt.
Stabilität und Qualität bei Verkehrsspitzen
Bei ständig aktiven Streams wie Shredstream fällt eine hohe Verkehrskonzentration häufig mit Angriffsdatenverkehr, ungewöhnlichen Paketen oder ungültigen Anfragen zusammen. Schon eine kurzfristige Anhäufung dieser Faktoren kann die Verarbeitung und Netzwerkpfade belasten und sich bei Spitzen als erhöhte Latenz oder größere Schwankungen bemerkbar machen.
ERPC legt seit jeher Wert darauf, eine solche Anhäufung von Störungen zu verhindern und Erfassungspfade sowie Übertragungseigenschaften beizubehalten, die gegen eine Verschlechterung widerstandsfähig sind. Die neuesten Verbesserungen bauen auf diesem Ansatz auf und führen zu einer spürbaren Qualitätssteigerung im gesamten Shredstream.
Details der jüngsten Verbesserungen
Im Rahmen dieses Upgrades hat ERPC die Übertragungswege für Shredstream neu gestaltet und so optimiert, dass sie weniger empfindlich auf extern verursachte Instabilität reagieren. Parallel dazu wurden die betrieblichen Abwehrmaßnahmen gegen Angriffe und ungewöhnlichen Datenverkehr verstärkt. Durch eine granularere nftables-Verwaltung und kontinuierliche Überwachung wird unnötige Last bereits am Eingang herausgefiltert, bevor sie sich ansammeln kann.
Diese Maßnahmen sorgen dafür, dass Streams auch bei hoher gleichzeitiger Nutzung weniger leicht destabilisiert werden, und verbessern sowohl die Latenzschwankungen als auch die durchschnittliche Latenz. Für bestehende Nutzer sind keine zusätzlichen Konfigurationsänderungen oder Migrationsarbeiten erforderlich.
Warum eine Multi-Region-Konfiguration grundlegend ist
Neben Einzelregion-Bereitstellungen ist ERPCs Shredstream auch über Konfigurationen und Bundle-Tarife für die Nutzung mehrerer Regionen verfügbar. Bei Solana wechseln die Block-Leader weltweit zwischen Regionen. Daher stellt keine einzelne Region dauerhaft den kürzesten oder optimalen Erfassungspunkt dar.
Eine Multi-Region-Konfiguration ermöglicht die gleichzeitige Beobachtung und Erfassung von Shreds an mehreren Standorten. So können Daten jederzeit aus der Region mit den besten Bedingungen empfangen werden. Dieser Ansatz vermeidet Nachteile durch Tageszeit, geografische Lage oder Netzwerkpfade und hält die Bedingungen für die Datenerfassung jederzeit möglichst nahe am kürzesten Weg.
Der Zugriff auf Shreds auf einer Ebene vor Geyser gRPC ermöglicht es, diesen optimalen Erfassungspunkt früher zu sichern, und bietet damit einen grundlegenden Vorteil beim Design von Systemen mit niedriger Latenz.
Einordnung und Anwendungsfälle für UDP Raw Shreds
Für fortgeschrittene professionelle Anwendungsfälle mit extrem niedrigen Latenzanforderungen empfiehlt ERPC weiterhin UDP Forwarding (Raw Shreds). Der Empfang von Shreds über UDP entspricht weitgehend dem Übertragungsformat zwischen Solana-Validatoren und minimiert den Protokoll-Overhead.
Gleichzeitig bietet Shredstream – einschließlich gemeinsam genutzter Konfigurationen – ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Implementierungsaufwand und Leistung und liefert für die meisten Anwendungsfälle ausreichend hohe Geschwindigkeit und Stabilität. Ein sinnvoller Ansatz ist, mit Shredstream zu beginnen und zu UDP Raw Shreds zu wechseln, wenn die Grenzen der Geschwindigkeit bei der ersten Reaktion erreicht werden. In allen Fällen handelt es sich bei Shreds um Daten vor der Finalisierung; mögliche Verluste oder eine Zustellung in falscher Reihenfolge müssen einkalkuliert werden.
Preise und Bundle-Tarife
Bitte beachten Sie die folgenden Preistabellen für Shredstream-Tarife und die Multi-Region-Bundle-Angebote. Bundle-Tarife sollen die Erfassung über mehrere Regionen praktisch und kostengünstig machen.


Anfragen und Beratung
Bei Fragen zur Einführung von Shredstream, zu Multi-Region-Konfigurationen, zur Migrationsplanung auf UDP Raw Shreds oder zur aktuellen Verfügbarkeit kontaktieren Sie uns bitte über den offiziellen Validators DAO Discord.
Offizieller Validators DAO Discord: https://discord.gg/C7ZQSr CkYR
Offizielle ERPC-Website: https://erpc.global/de
Offizielle ERPC-Website: https://erpc.global/de


