Wie man die schnellste Solana-Infrastruktur baut

Wie man die schnellste Solana-Infrastruktur baut

Wie man die schnellste Solana-Infrastruktur baut
ERPC unterstützt zahlreiche Solana-Trader und -Projekte und beantwortet häufig Fragen zur Latenzoptimierung. In diesem Artikel erläutern wir wichtige technische Überlegungen zum Aufbau einer optimalen Solana-Infrastruktur.

Wichtige Überlegungen zur Solana-Infrastruktur

Viele Hochfrequenzhändler auf Solana wissen, dass geografisch näher platzierte Server die Latenz reduzieren. Besonders wichtig sind jedoch die folgenden Punkte:
  • Empfang von Stream-Daten (gRPC, ShredStream usw.)
  • Übertragung von Transaktionsdaten (POST-Anfragen)
Diese beiden Elemente mögen ähnlich erscheinen, haben aber deutlich unterschiedliche Eigenschaften.

Die Tücke der „Stream“-Kommunikation

Der Begriff „Stream“ suggeriert Geschwindigkeit, doch die Stream-Kommunikation weist oft eine deutlich höhere Latenz auf.
KommunikationsartLatenzfaktor (vs. idealer Ping)Merkmale
Idealer Ping1xMinimale Latenz unter idealen Bedingungen
POST (einzelne Übertragung)Ca. 2–3xEinfache, relativ leichtgewichtige Kommunikation
Stream-KommunikationCa. 5xKontinuierliche Verbindung mit hohem Overhead
Die Stream-Kommunikation hält kontinuierliche Verbindungen aufrecht, wodurch die Latenz aufgrund der Entfernung verstärkt wird. Dies wirkt sich besonders bei der Verarbeitung von Solana-Echtzeitdaten aus.

Die Infrastruktur sollte näher am „Stream“ liegen

In den meisten Fällen erfolgen der Empfang von Stream-Daten und die Übertragung von Transaktionen in getrennten Rechenzentren. Deshalb ist es entscheidend, Ihre Infrastruktur so nah wie möglich an der Stream-Quelle zu positionieren.
Da die Latenz des Streams deutlich höher ist als die POST-Latenz, reduziert die Ausrichtung der Infrastruktur auf die Stream-Quelle die Gesamtlatenz erheblich.

Maximale Geschwindigkeit mit der Zero-Distance-Kommunikation von ERPC

Die ERPC-Infrastruktur bietet die schnellste Umgebung durch:
  • Solana-RPC-Endpunkte und VPS-/Bare-Metal-Server innerhalb desselben Netzwerks
  • Zero-Distance-Kommunikation ohne Routing über das externe Internet
Dieses Setup erreicht zwischen dedizierten Servern einen Ping von ungefähr 0,1 ms.

Vorteile der VPS-/Bare-Metal-Server von ERPC

Die VPS- und Bare-Metal-Server von ERPC sind für die Verarbeitung von Solana-Echtzeitdaten optimiert.
SpezifikationVPSBare Metal
CPU-TaktrateBis zu 4,15 GHz (aktuelle AMD-EPYC-CPUs)5 GHz+ (aktuelle CPUs)
SpeichertypDDR5-RAM (hohe Bandbreite)DDR5-RAM (hohe Bandbreite)
SpeicherNVMe-SSD (Gen4+)NVMe-SSD (Gen4+)
Netzwerkbandbreite1 Gbit/s+10 Gbit/s+
RessourcenteilungVirtualisiert (gemeinsam genutzte Ressourcen)Physisch (vollständig dediziert)
Empfohlene NutzungGlobale Verteilung, KosteneffizienzRegionaler Handel, maximale Performance

Preise

Dedizierte Bare-Metal-Server

SLV Metal

EPYC VPS

Solana EPYC VPS

Optimierung und Überwachung

ERPC bietet außerdem eine umfassende Serverüberwachung:
  • Empfohlene Ressourcennutzung: 30–40 % für CPU, RAM und Speicher für optimale Leistung
  • Monitoring-Tools: Detaillierte Visualisierung mit Prometheus und Grafana
  • Monitoring-Dienst: Für 16 € pro Monat verfügbar
Kontinuierliche Optimierung und Überwachung sorgen für eine schnelle, stabile Solana-Handelsumgebung.

Technischer Support und kostenlose Testversion

Für konkrete Fragen oder um die Zero-Distance-Infrastruktur von ERPC zu testen, kontaktieren Sie uns über den offiziellen Discord von Validators DAO:
ERPC setzt sich weiterhin für den Erfolg Ihres Projekts ein. Wir freuen uns darauf, Sie zu unterstützen.