ERPC schließt die Migration auf eine neue Infrastruktur ab, halbiert die Latenz und baut seinen Vorsprung als schnellster Solana-RPC-Dienst weiter aus

ERPC schließt die Migration auf eine neue Infrastruktur ab, halbiert die Latenz und baut seinen Vorsprung als schnellster Solana-RPC-Dienst weiter aus

ERPC schließt die Migration auf eine neue Infrastruktur ab, halbiert die Latenz und baut seinen Vorsprung als schnellster Solana-RPC-Dienst weiter aus
ELSOUL LABO B.V. (Hauptsitz: Amsterdam, Niederlande; CEO: Fumitake Kawasaki) freut sich bekannt zu geben, dass sein globaler, auf Solana ausgerichteter RPC-Dienst ERPC (Enhanced Solana RPC) erfolgreich ein umfangreiches Infrastruktur-Upgrade durchgeführt hat, das zu einer deutlichen Reduzierung der Latenz geführt hat. Durch die Migration auf eine neue Architektur, in der mehrere Knoten effizienter und koordinierter zusammenarbeiten können, hat sich ERPC zu einer robusten Plattform entwickelt, die rasch steigende Nutzerzahlen und Datenverkehr bei stabiler Leistung bewältigen kann.

Hintergrund und Wirkung der neuen Infrastrukturmigration

ERPC Shared Latency
  • Erhöhte Kapazität für großvolumigen Datenverkehr
    ERPC verarbeitet weltweit über 2 Millionen Anfragen pro Tag. Unter der neuen Architektur verteilen mehrere Knoten die Arbeitslast effizient und gewährleisten auch bei hohem Datenverkehr konstant niedrige Latenz.
  • Zusätzliche Reduzierung der Latenz um 50 %
    Nach der Migration beträgt die weltweite durchschnittliche Antwortzeit etwa 16 ms. Im Vergleich zu bestehenden gemeinsam genutzten Solana-RPC-Diensten mit einer durchschnittlichen Antwortzeit von etwa 60–70 ms entspricht dies einer Verbesserung um etwa das Vierfache.
  • Koordinierte Architektur über alle Regionen hinweg
    Die neu implementierte Architektur wurde entwickelt, um die Netzwerkleistung über verschiedene Regionen hinweg zu optimieren, und sorgt auch bei plötzlichen Zugriffsspitzen für eine skalierbare und stabile Kommunikationsumgebung. Die Verstärkung der regionalen Knoten und der Einsatz leistungsstarker Proxys verbessern die Gesamtleistung zusätzlich.

Wichtige Highlights der Architektur

  • Rust-basierter Hochleistungs-Proxy
    Durch den Wechsel zu einem modernen Rust-basierten Proxy-Framework, das die Verarbeitungskapazität einzelner Knoten deutlich steigert, erreicht ERPC eine höhere Ressourceneffizienz und eine bessere Netzverfügbarkeit insgesamt, insbesondere bei hoher Auslastung.
  • Verteiltes Design für hohe Verfügbarkeit
    Knoten in Europa (Frankfurt, Amsterdam), Nordamerika (New York, Chicago) und Asien (Tokyo) arbeiten koordiniert zusammen. Dieses Setup wählt automatisch die optimale Route für jede Anfrage und sorgt für mehr Stabilität und Verfügbarkeit als je zuvor.
  • Weitere Verbesserungen in Aussicht
    ERPC unterstützt weiterhin latenzempfindliche Solana-Anwendungen und Workloads mit hohem Durchsatz durch eine stabile Infrastruktur mit geringer Latenz.

Zukunftsperspektive

Mit dieser umfassenden Infrastrukturüberholung erreicht ERPC nun eine weltweite durchschnittliche Antwortzeit von 16 ms. Wir werden Forschung, Entwicklung und unser Netzwerk weiter ausbauen, um noch mehr Kunden einen leistungsstarken Dienst bieten zu können.
Als global verteilte RPC-Infrastruktur mit extrem niedriger Latenz, die zum Solana-Ökosystem beiträgt, wird ERPC auch künftig hohe Stabilität und Verfügbarkeit in allen Regionen und für verschiedenste Anwendungsfälle gewährleisten.
ELSOUL LABO B.V. wird seine weltweit verteilten Knoten weiterhin nutzen, um einen leistungsstarken RPC-Dienst mit niedriger Latenz bereitzustellen und zur kontinuierlichen Entwicklung von Solana und dezentralen Infrastrukturen beizutragen. Vielen Dank für Ihre anhaltende Unterstützung.